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Das Finanzielle
Die Arbeit von Bachalal wird in erster Linie von den vielen Spendern getragen, die uns monatlich, vierteljährlich oder jährlich einen festen Betrag überweisen. Somit liefern sie den Grundstock für die Arbeit und sorgen für Planungssicherheit.
Gleichermaßen wichtig für unsere Arbeit ist in den letzten Jahren eine zunehmende Zahl von Einzelspendern geworden. Ihre Spenden aus Geburtstagen, Beerdigungen, oder besonderen Anlässen, die für uns manchmal ganz überraschend kommen, sind zu einem wichtigen Teil unserer Projektfinanzierung geworden.
Und wir freuen uns über Zuwendungen von Firmen und Unternehmen, ebenso wie die Unterstützung der Stadt Bottrop, die uns Geld für Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung stellt.
Ganz besonders erwähnen möchten wir an dieser Stelle noch einmal das Engagement der Bottroper Kult Band „No Notes“. Seit Jahren geht der Reinerlös ihres legendären „Bock-Palast“ an Bachalal.
Seit Beginn unserer Arbeit konnten wir bereits mehr als 50 000 Euro in unsere Projekte investieren.
Die monatlichen Kosten für alle Projekte, die je nach Einsatz der Projektbetreuerinnen und Sonderaktionen variieren, sind durch die regelmäßigen Beiträge unserer Spender gedeckt. Was darüber hinaus eingeht, wird für größere Investitionen oder neue Projekte angespart.
Der ständige Kontakt zu Maria Elena del Valle und den Schwestern in San Christobal, die Rückmeldungen von Frank Herrmann und Dorle Wagner und der Dorfbewohner, bestätigen uns in unserer Arbeit und zeigt, dass durch unsere Hilfe die Lebenssituation der Kinder, Frauen und Männer im Südwesten Guatemalas nachhaltig verbessert worden ist. Unbürokratisch, konkret und transparent – das ist die Maxime von Bachalal.
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